Zwischen Nähe und Professionalität: Warum ich dich duze

Und das tue ich sogar, obwohl ich der Generation X angehöre
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„Ich hoffe, das ‚Du‘ ist okay?“

Diesen Satz höre ich oft – in E-Mails, im Erstgespräch oder im Zoom. Und mein Antwort ist immer dieselbe: Sehr gern! Denn das „Du“ ist für mich kein Zeichen von Nachlässigkeit. Es ist ein Zeichen von Beziehung. Von Vertrauen. Und von echter Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Ich arbeite nicht für dich – sondern mit dir

Meine Projekte leben vom Austausch. Von Offenheit. Und davon, dass man nicht ständig zwischen formeller Distanz und persönlicher Nähe hin- und herwechseln muss.

Das „Du“ macht es leichter, ehrlich zu sprechen. Klar zu denken. Und gemeinsam mutige Entscheidungen zu treffen. Denn ich glaube: Je natürlicher die Kommunikation, desto besser das Ergebnis.

Du statt Sie ist locker, aber nicht „zu locker“

Ich bin sehr genau in dem, was ich tue. Strategisch, strukturiert und professionell bis ins Detail. Aber ich glaube nicht daran, dass gutes Design mit gestelzter Sprache beginnt.

Meine Kunden sind Menschen, die etwas bewegen wollen. Die ihr Angebot mit Persönlichkeit, Haltung und Überzeugung in die Welt bringen. Und das klappt besser, wenn wir die gleichen Worte sprechen.

Sprache schafft Verbindung – und Vertrauen

Gerade im Webdesign geht es um Identität. Um Tonalität. Um Persönlichkeit. Darum ist die Art, wie wir miteinander sprechen, kein Zufall – sondern Teil des Prozesses. Duzen heißt für mich: Ich nehme dich ernst. Nicht trotz, sondern wegen der Nähe.

Und wenn dir das „Sie“ trotzdem lieber ist?

Dann respektiere ich das selbstverständlich. Ich passe mich gern an – solange die Zusammenarbeit ehrlich, offen und auf Augenhöhe ist. Denn wie wir reden, ist am Ende weniger entscheidend, als dass wir uns gut verstehen.

Du heißt bei mir nicht Kumpel, sondern Klarheit

Ich duze, weil ich Nähe schaffen möchte, ohne dabei Professionalität zu verlieren. Weil wir gemeinsam gestalten, nicht wie beauftragt liefern. Und weil ich glaube, dass man nur das sichtbar machen kann, was man auch wirklich versteht – menschlich wie fachlich.

Und weil ich niemandem das „Du“ aufzwingen will, frage ich im Anfrageformular ganz offen danach. So weißt du – oder eben Sie – von Anfang an, woran wir sind. Kein Rumgeeier, keine peinlichen Momente – einfach klare Kommunikation, so wie ich sie mir auch für dein Projekt wünsche.

Interessiert an einer Zusammenarbeit?

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