Deine Checkliste für eine schlanke, starke Website
Auch wenn deine Website klein und schlank ist: Es gibt ein paar Basics, die unbedingt reinmüssen – damit sie funktioniert, professionell wirkt und deine Zielgruppe erreicht. Hier sind die sechs wichtigsten Elemente, auf die du beim Aufbau achten solltest:
1. Eine klare Startbotschaft
Was machst du – für wen – und warum lohnt es sich, weiterzulesen? Diese Aussage gehört ganz nach oben. Sie hilft deinen Besuchern sofort zu erkennen, ob sie hier richtig sind.
Und warum du nie, wirklich nie mit „Herzlich willkommen“ starten solltest
2. Ein fokussiertes Angebot
Keine 12 verschiedenen Optionen – sondern das, was deine Zielgruppe jetzt braucht. Zeig genau das, was für deine Zielgruppe jetzt relevant ist – nicht alles, was du je gemacht hast. Weniger Auswahl schafft Klarheit und führt schneller zur Entscheidung.
Warum eine riesige Website der ganz falsche Weg ist
3. Vertrauen auf den ersten Blick
Ein Gesicht, ein Name, ein bisschen Persönlichkeit. Zeig dich (oder dein Team)! Menschen kaufen von Menschen. Ein sympathisches Foto ein kurzer, visueller Einblick in die Arbeitsweise deines Unternehmens können Wunder wirken.
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4. Eine einfache Kontaktmöglichkeit
Kein Rätselraten – mach es deinen Besuchern so leicht wie möglich, mit dir in Kontakt zu treten. Eine klare Call-to-Action, ein übersichtliches Formular oder ein gut platzierter Button reichen völlig aus.
5. Responsive Design & schnelle Ladezeit
Deine Website muss auf allen Geräten funktionieren – und zwar ohne Wartezeit. Das sorgt nicht nur für bessere Nutzerfreundlichkeit, sondern wirkt sich auch positiv auf dein Google-Ranking aus.
Kurze Ladezeit und Darstellung auf mobilen Endgeräten sind entscheidend
6. Barrierefreier oder zumindest barrierearmer Zugang
Auch eine kleine Website sollte möglichst vielen Menschen zugänglich sein. Dazu zählen gut lesbare Schriften, ausreichende Kontraste und eine einfache Navigation – damit niemand ausgeschlossen wird.
Fazit: Starte klein, wachse schlau!
Diese 6 Punkte sind das Fundament. Alles Weitere darf später wachsen – aber nur, wenn es wirklich deinem Ziel dient. Überlege genau, was notwendig ist und was du vielleicht nur auf deiner Website hast, weil andere es genauso machen.
Das Problem ist oft: Die meisten denken zu groß und werden nie fertig!
Warum niemand mehr Zeit und Lust hat, sich durch eine monströs große Website durchzuklicken – und wieso auch du als Website-Betreiber davon besser die Finger lässt, erfährst du in diesem Blogartikel:
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